Zeljko Vlahovic  Pianist

Biographie

 

 

Zeljko Vlahovic wurde 1973 in Zagreb geboren.
Im Alter von nur 22 Jahren absolvierte er die Musikakademie der Universität von Zagreb mit besonderer Auszeichnung.
Da er parallel zu seinem Studium in Zagreb bereits an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz studierte, beendete der Pianist bereits ein Jahr später auch diese Hochschule mit den besten Noten.
Ein Aufbaustudium schloss er an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt am Main im Jahr 2002 mit Diplom ab.

 

Bereits während seiner Studienzeit war er ein gefragter Pianist und gab zahlreiche Solokonzerte in Kroatien, Slowenien, Österreich, Deutschland, Italien, Holland, England, Tschechien und Japan.
Als Solist spielte er mit unterschiedlichen Sinfonie-, philharmonischen und Kammerorchestern.
Er arbeitete mit Musikern wie
Nikolai Aleksejew, Sebastian Benda, Pavle und Valter Despalj, Thomas Duis und Catherine Vickers.

Viele seiner Konzerte waren guten Zwecken gewidmet.


Auszeichnungen errang er bei einigen internationalen Wettbewerben, darunter beim "Wettbewerb der Kammermusik", Belgrad 1990, dem "Scheweningen International Piano Competition", Den Haag 1997, dem "New Port International Piano Competition", London 1998 und dem "EPTA International Piano Competition", Zagreb 1999.
1994 und 1995 erhielt er die Anerkennungspreise des Rektors der Zagreber Universität für erfolgreiche Konzerte in Zagreb, Tschechien und Japan.


Seine Arbeit ist mehrfach durch Aufzeichnungen des kroatischen Fernsehens und Rundfunks dokumentiert.


2002 zog sich der Künstler von der Bühne zurück, um weiter an seinem Programm zu arbeiten und seinen Stil und seine Spielart weiter zu entwickeln. In dieser Zeit widmete er sich besonders dem Werk Franz Liszts.
2004 nahm er  die CD "Zeljko Vlahovic Piano Franz Liszt" auf, die 2007 in Berlin erschienen ist.

Seit zwei Jahren tritt der Künstler wieder auf und begeistert mit seinem besonderem und originellem Spiel Publikum und Kritik, die ihn als „Poet unter den Pianisten“ oder „Virtuosen der Poesie“ bezeichnet.